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Itos und seine Familie:
Von Menschen die lernten, Doggen zu lieben...



Hallo liebe Doggenfreunde, das hier ist meine Familie:

Ich bin der große Schwarze mir den vier Pfoten. Eigentlich heiße ich ja Itos von Menglada, aber bekannt bin ich auch unter Papa´s „Schnauze", Mama´s „Guter Jung" und meine „Schwester" nennt mich „Mickey Maus" wegen meiner großen schwarzen Ohren. Vor vier Jahren kamen die Drei da zu meiner Züchterin, der Dagmar Hinze eben. Ich hab´ grad mit meinen Geschwistern gespielt und die Drei wollten mich unbedingt haben. Meine Schwester hat mich gleich „Stenkerfred" genannt, weil ich meine Hundegeschwister immer geärgert habe. Zugegeben, ich war der größte und hatte auch ein paar Gramm mehr als die anderen Welpen.
Naja, und so bin ich halt eben in Chemnitz gelandet. Im nachhinein das Beste, was mir passieren konnte. Ich hab´ jetzt einen großen Garten zum Spielen, ein Bettchen und eine liebe Familie und wenn ich will und darf, bestimme ich den Tagesablauf und das geht so:

Eigentlich ist 7.30 Uhr „Gassi-Gehen" angesagt, aber da guck ich erst mal aus dem Fenster wie´s Wetter ist. Regnet es, dann schlafe ich noch a biss´l weiter, seine Lordschaft will ja nicht nass werden.

Naja und dann ist irgendwann am Vormittag einkaufen aktuell. Das fetzt und ich muss mich auf die Lauer legen, damit ich das Trompetchen oder besser meine Mama nicht verpasse. Dann geht es endlich los. Auf dem Weg zum Laden schimpft meine Mama manchmal mit mir, weil ich jeden Grashalm begrüße. Aber ich muss doch wissen, was im Dorf so fakt ist. Vor dem Laden warte ich ganz brav. Hab´ ja in der Hundeschule gelernt, dass sich gewisseDinge nicht ändern lassen und ich gehorchen muss. Auf dem Nachhauseweg bin ich dann ganz fix, weil ich zur Belohnung ein Schweinsohr bekomme und damit flitz ich in mein Bett und schmatze. Eine Krabbelmaschine habe ich auch, das ist mein Papa. Der hat ´ne Ausdauer und ich hab´ viele Stellen, wo er schön krabbeln kann.
Auf den Nachmittag freue ich mich immer besonders. Dann kommt meine „Schwester" und Blödsinn ist angesagt. Wir toben im Garten, aber dabei muss ich immer aufpassen, dass ich nicht auf die Blümchen trete... dann schimpft Frauchen mit mir. Wenn wir dann geschafft sind, müssen wir uns erst mal ausruhen, wie man auf dem Bild gut sehen kann.

Am Abend gehe ich noch einmal Gassi mit meiner Mama. Ich treffe dann immer meine beste Freundin „Cora", eine Schäferhund-Spitz-Mischlingsdame. Gemeinsam toben wir über die Felder, nur der Förster meckert immer. Aber der steckt ja eh jeden Hund in die gleiche Schublade. Aber im Dorf gibt es viele Leute, die uns lieb haben. Ich bin ja auch der beste Wachhund. Denn eigentlich belle ich so gut wie nie und wenn, dann ist entweder was los oder ein Fremder ist in der Nähe. Für meine Familie gehe ich durch´s Feuer, denn die würden das gleiche für mich tun.
Und wenn Ihr Doggenfreunde oder die, die es werden wollen, Fragen an mich, den Itos, habt, dann schreibt doch einfach eine
e-mail an die Dagmar Hinze. Ich antworte Euch auch, großes Doggenehrenwort.

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